Beleg fehlt, Vorsteuer verfällt
Ohne ordnungsgemäße Rechnung nach § 14 UStG ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt eine fehlende Tankquittung erst auf, wenn niemand mehr weiß, wo sie war.
Glattgebucht übernimmt die vorbereitende Buchhaltung für deutsche Unternehmen: Er findet fehlende Belege zu Bankumsätzen, kontiert nach SKR03 oder SKR04 mit nachvollziehbarer Begründung und legt den Monat exportfertig bei Ihrer Steuerkanzlei ab. Sie greifen nur ein, wenn eine Freigabe nötig ist.
Der zeitaufwendige Teil der Buchhaltung ist selten das Scannen. Es ist die Suche nach dem Beleg zur Abbuchung, die Rückfrage der Kanzlei drei Wochen später und die Korrekturschleife kurz vor der Umsatzsteuervoranmeldung.
Ohne ordnungsgemäße Rechnung nach § 14 UStG ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt eine fehlende Tankquittung erst auf, wenn niemand mehr weiß, wo sie war.
Jede offene Position erzeugt eine Mail, eine Antwort und eine Nachbuchung. Der Abschluss verschiebt sich um Wochen, die Kosten der Kanzlei steigen mit jeder Schleife.
Automatische Vorschläge ohne Quellenangabe lassen sich nicht prüfen. Wer nicht sieht, warum ein Konto gewählt wurde, prüft am Ende doch jeden Beleg einzeln.
Vier Schritte, die ohne Ihr Zutun starten und jeweils an der Stelle enden, an der eine Entscheidung ansteht.
Upload, E-Mail-Postfach und E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) laufen in einen Eingang. Summen, Steuersätze und Pflichtangaben nach § 14 UStG werden geprüft, Dubletten erkannt.
Der Agent gleicht Bankumsätze gegen vorhandene Belege ab, durchsucht Postfach und Anhänge und formuliert bei Bedarf eine Nachfrage an den Lieferanten. Versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.
Konto, Steuerschlüssel und Kostenstelle kommen mit Konfidenzwert und Zitat aus dem Beleg. Jede Korrektur wird zur sichtbaren Regel für diesen Mandanten – änderbar und löschbar.
Bei vollständigem Abschluss-Score schlägt der Agent die Übergabe vor. Der Export für DATEV entsteht auf Knopfdruck, der Monatsabschluss läuft nie automatisch.
Der Agent ersetzt keine steuerliche Beratung. Er prüft die formalen Anforderungen, die sich aus den Belegdaten selbst beantworten lassen, und dokumentiert jeden Schritt.
Ab 250 € brutto werden vollständiger Name und Anschrift, Steuernummer oder USt-IdNr., Rechnungsdatum, Rechnungsnummer, Leistungsbeschreibung, Entgelt und Steuerbetrag geprüft. Fehlt eine Angabe, wird der Beleg als offener Punkt geführt statt stillschweigend gebucht.
Jede Aktion des Agenten wird in einem gehashten, unveränderlichen Protokoll festgehalten: Auslöser, Vorzustand, Nachzustand, Begründung, Zeitpunkt. Damit bleibt maschinell Erzeugtes im Nachhinein prüfbar.
Kontierungsvorschläge folgen dem im Mandat hinterlegten Kontenrahmen. Steuerschlüssel werden aus dem erkannten Steuersatz und dem Leistungsort abgeleitet, nicht geschätzt.
Belege werden im Original gespeichert; exportierte oder festgeschriebene Belege kann der Agent nicht mehr verändern – auf keiner Automatikstufe.
Der Automatisierungsgrad wird nicht eingestellt, sondern gemessen — je Aktionstyp und Mandant.
Vorschlagen, dann Sammel-Freigabe, dann Automatisch mit Protokoll — der Aufstieg folgt der gemessenen Trefferquote, nicht einem Regler.
Löschen, Beträge ändern, exportierte Belege ändern, fremde Mail-Empfänger, Monatsabschluss — das läuft auf keiner Stufe automatisch.
Jede automatisch ausgeführte Aktion bleibt sieben Tage einzeln rückgängig machbar, mit vollständigem Protokolleintrag.
Der Export entsteht aus geprüften Daten. Er läuft ausschließlich nach ausdrücklicher Freigabe.
Buchungsstapel im EXTF-Format inklusive Steuerschlüssel, Kreditor und Belegverweis.
Strukturierte Übergabe der Buchungssätze für Kanzleien mit ADDISON-Umgebung.
Direkte Übergabe der Belege und Buchungsdaten über die Schnittstelle.
Belege und Buchungsdaten werden übertragen, Zuordnungen bleiben erhalten.
Neutrales Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern für alle übrigen Systeme.
Der Funktionsumfang wächst mit der Warteliste: Welche Schnittstelle zuerst ausgebaut wird, richtet sich nach der Nachfrage der registrierten Unternehmen und Kanzleien.
Steuerkanzleien sehen alle betreuten Mandanten in einer Übersicht statt in getrennten Postfächern. Jeder Zugriff auf Mandantendaten wird protokolliert und setzt einen aktiven, beidseitig unterzeichneten Auftragsverarbeitungsvertrag voraus.
Abschluss-Score, fehlende Belege und offene Rückfragen aller Mandanten, priorisiert nach Handlungsbedarf.
Fragen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, beantwortet der Agent sofort. Alle übrigen erreichen den Mandanten direkt am betreffenden Beleg.
Eine gebündelte Erinnerung an alle säumigen Mandanten statt vieler Einzelmails – höchstens alle 48 Stunden.
Nicht, dass eine Software die Buchhaltung übernimmt. Automatisiert werden die wiederkehrenden Vorarbeiten: Belege erfassen und prüfen, fehlende Belege zu Bankumsätzen beschaffen, Kontierung vorschlagen und den Monat für die Steuerkanzlei aufbereiten. Die Buchung und die steuerliche Würdigung bleiben bei Ihrer Kanzlei.
Nein. Es findet keine Steuerberatung statt. Steuerliche Fragen werden als Rückfrage an die Kanzlei weitergereicht. Der Agent bereitet Daten auf und begründet seine Vorschläge.
Ja. Buchungsstapel werden im DATEV-EXTF-Format erzeugt, inklusive Steuerschlüssel, Kreditor und Belegverweis. Daneben bestehen Übergaben für ADDISON, Lexware Office und sevDesk sowie ein neutrales CSV/ZIP-Paket.
Nein. Er wählt ausschließlich aus Werten, die bereits in OCR-Daten oder E-Rechnung stehen. Er rechnet nicht, schätzt nicht und korrigiert keine Beträge. Wirkt eine Summe fehlerhaft, markiert er den Beleg zur manuellen Prüfung.
Der Agent erkennt den Bankumsatz ohne Beleg, durchsucht Postfach, Anhänge und falsch zugeordnete Dateien und formuliert – wenn nichts gefunden wird – eine Nachfrage an den Lieferanten. Versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.
EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und Kennzeichnung der KI-Nutzung nach EU AI Act.
Glattgebucht wird für Kanzleien je betreutem Mandanten abgerechnet. Preise werden zum Marktstart veröffentlicht; Registrierte der Warteliste erhalten sie vorab.
Glattgebucht befindet sich in aktiver Entwicklung. Wer auf der Warteliste steht, erhält Zugang vor dem Marktstart und bestimmt mit, welche Funktionen und Schnittstellen zuerst fertig werden.
Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.